Die tägliche Praxis zeigt, dass Designschaffende die Stärken des Urheberrechts oft überbewerten und die des Designrechts nicht selten unterschätzen. Beides kann dazu führen, dass Innovationen unwissentlich nicht in angemessenem Umfang geschützt sind!
Selbst international aktive Unternehmen wie etwa Puma, Crocs oder Birkenstock versäumen mitunter, rechtzeitig die richtigen Schritte zu unternehmen, um der Konkurrenz die sprichwörtliche Nasenlänge voraus zu sein. Der Wettbewerbsvorsprung kann so verloren gehen.
Der Workshop richtet sich an Designerinnen, Designer und designaffine Unternehmen und verspricht einen intensiven Erfahrungsaustausch. Nach einem Impulsreferat geht es um das gemeinsame Erschließen praxisrelevanter Themen anhand von Best Practices. Gerne können auch Fallbeispiele der Workshop-Teilnehmenden einfließen.
Was erwartet Sie?
- Designrecherche – wie geht das und was bringt das, gerade in Zeiten von KI?
- „Offenbarung“ und „Formenschatz“ – was verbirgt sich dahinter und wieso ist beides so entscheidend?
- Designanmeldung richtig gemacht – was will ich zeigen (und was nicht)?
- Designrechtsreform – was bedeutet diese für mich selbst?
Als Experten konnten wir Dr. Henning Hartwig, Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei BARDEHLE PAGENBERG in München, gewinnen.
Der Workshop findet in der DESIGNBIBLIOTHEK des Design Center Baden-Württemberg statt. Die Teilnahme ist kostenlos
> Zur Anmeldung geht es hier.
|