„Die Planung eines Jahres beginnt im Frühling“

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben unsere Hausaufgaben für 2026 schon gemacht und wollen Ihnen in unserem April-Newsletter die ersten Highlights in der Reihe unserer Veranstaltungen präsentieren. Seien Sie gespannt, was wir für Sie möglich gemacht haben ...

Das Sprichwort oben stammt aus China und betont die Wichtigkeit eines guten Anfangs. So wie bei der Planung von zukunftsweisendem Design!

Da bereits in der Konzeptionsphase von Projekten die Grundsteine für deren Umweltbilanzen ­gelegt ­werden, zeigt unsere aktuelle Ausstellung „EXPO RETHINK:DESIGN 2026. BAUEN, WOHNEN, LEBEN!“ wie material­gerechtes Entwerfen und Konstruieren, gemeinsam mit intel­ligenten Werkstoffen, Technologien oder Fertigungsverfahren, positiv wirken können.

Neben einer strukturierten Planung ist der Schutz der erarbeiteten Designlösung ein wichtiges Standbein für den wirtschaftlichen Erfolg eines Produktes. Deshalb ist die FIT FOR MARKET Vortragsveranstaltung „Designschutz“, die wir in Kooperation mit dem Patent- und Markenzentrum veranstalten, elementares Wissen für Designschaffende und designaffine Unternehmerinnen und Unternehmer!

Dass eine innovative Idee die Basis des Erfolgs ist, schildert Sophia Lindner von act´ble in unserem neuesten ERFOLGSGESCHICHTEN INTERVIEW. Manchmal kommt es eben doch anders als geplant ... besser!

„Wie deine Idee zum Erfolg wird“ verrät uns Patrick Amor von der C3 Creative Code and Content GmbH in seinem Buch „Pitch Survival Guide“. Unser BUCH-TIPP für Beginner und Profis.


Frohes Lesen, Entdecken - und Planen!

Ihr Team vom Design Center Baden-Württemberg













Unsere neue Ausstellung:
„EXPO RETHINK:DESIGN 2026.
BAUEN, WOHNEN, LEBEN!“
16. April 2026 bis 25. Juni 2026

Ob als Schlüsselfaktor bei Kaufentscheidungen oder als immenser Wirtschaftsfaktor: Design ist inzwischen fester Bestandteil in allen Bereichen unseres Lebens und Arbeitens – und geht weit über die reine Optik hinaus!

Mit dieser Ausstellung präsentiert das Design Center Baden-Württemberg den Einfluss von Designleistung auf neue Konzepte, Strategien und ­Lösungen, die die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft unterstützen.

Gestalterinnen und Gestalter verändern Perspektiven und sind zentrale Player bei der Entwicklung zukunftsweisender Produkte und Services. Dabei darf die Forschung nicht fehlen, denn sie liefert die Basis für wirklich neues Denken und Lösungen, die über das ­Design und Engineering in die Anwendung kommen.

Das Design Center Baden-Württemberg beleuchtet diese Zusammenhänge kontinuierlich und zeigt, was visionäre Unternehmen und Designagenturen aus Baden-Württemberg zum ­Um- und ­Weiterdenken beitragen.


> Ausführliche Infos zur „EXPO RETHINK:DESIGN 2026.“ finden Sie hier.


Ein besonderes Highlight wird der „Schaukästen-Bummel“ am 18. Juni 2026 um 19:00 Uhr sein. Das Event bietet allen Gästen die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit den ausstellenden Unternehmen, die einen Blick hinter die Kulissen ihrer Projekte gewähren!


> Das Anmeldeformular zum Schaukästen-Bummel finden Sie hier.



Vortragsveranstaltung
in Kooperation mit dem
Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg

„DESIGNSCHUTZ“
28. April 2026

Der Vortrag vermittelt einen praxisnahen Einstieg in das Designrecht mit Schwerpunkt auf dem deutschen Designrecht und richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die äußere ästhetische Gestaltung von Produkten rechtlich geschützt werden kann – insbesondere Merkmale wie Form, Farbe, Kontur, Oberflächenstruktur oder Textur.

Die Themen seines Vortrags sind unter anderem:
> Grundlagen des Designrechts
> Schutzvoraussetzungen eines Designs
> Anmeldeprozess in Deutschland
> Wie kann man nach Designs recherchieren?> Designschutz und -recherche im Ausland (Fokus: Europäische Union)

Im Vortrag von Dr. Egbert Engel, Patentanwalt, DTS Patent- und Rechtsanwälte PartmbB erhalten Sie einen ersten Überblick über die Möglichkeiten des Designschutzes.

Der Vortrag findet vor Ort im Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg sowie als Livestream statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Raumkapazitäten sind begrenzt, daher bitten wir Sie um eine verbindliche Online-Anmeldung!

> Bitte melden Sie sich hier an.



Online-Interview
„GEDRUCKT, GESTRICKT, PRÄMIERT.“
Sophia Lindner, act`ble GmbH, im Gespräch

Sophia Lindner hat den Ballettspitzenschuh neu erfunden – aus einem Studienprojekt wurde das Start-up act’ble.

Klassisches Ballett bedeutet Spitzentanz – und enorme Herausforderungen für die Tänzerinnen und Tänzer. Umso erstaunlicher, dass die Ballettschuhe noch immer wie vor hundert Jahren und mehr hergestellt werden. Dazu kommt: Ballettschuhe verursachen Schmerzen, Verletzungen, unterliegen einem extrem hohen Verschleiß, weil sie zugleich hart sowie weich sein müssen. Sophia Lindner hat sich dieses Widerspruches angenommen und den Ballettschuh neu entwickelt. Zunächst als Abschlussarbeit ihres Studiums, dann als Kern des eigens gegründeten Unternehmens act’ble

Hallo Frau Lindner, erklären Sie doch bitte einem ballettfernen Menschen wie mir die Problematik traditioneller Spitzenschuhe.

SOPHIA LINDNER: Es gibt viele Probleme – Ballett ist ein sehr traditioneller Sport mit einem konservativen, seit Jahrhunderten kaum veränderten Mindset. Der Spitzenschuh ist dafür fast schon ein Symbol. Er entstammt einer Zeit, in der Tänzerinnen ihre Ballettschläppchen selbst versteiften, um sozusagen auf der Bühne zu schweben. Der Schuh hat sich also aus der Nutzung heraus entwickelt, wurde immer mal wieder etwas verändert, sein Grundprinzip ist bis heute aber unverändert. Die Schuhe bieten keine anatomische Anpassung, keine Dämpfung, es gibt keine rechten oder linken Exemplare, man schreibt das selbst drauf. Auch die Herstellung ist sehr traditionell, handwerklich geprägt. In über 100 Arbeitsschritten werden viele Schichten Leinenstoff gestapelt, verklebt, im Ofen gehärtet. Was dabei entsteht, ist steinhart und muss von den Tänzerinnen und Tänzern erstmal bearbeitet, also weich gemacht werden, damit der Schuh überhaupt nutzbar wird ...
 
> Lesen Sie das vollständige Interview hier.



Neu in unserer DESIGNBIBLIOTHEK:
„PITCH SURVIVAL “
Patrick Amor erklärt, „wie Du deine Idee zum Erfolg machst“.

Ein Buch für Kreative. Egal ob Du in einer Agentur arbeitest, in einem Unternehmen oder frei. Auch gerade dann, wenn Du vielleicht noch studierst oder in der Ausbildung bist, kann dieses Buch Dein hilfreicher Begleiter sein, denn es kondensiert einiges an Theorie und sehr viel Praxis zu einem praktischen Ratgeber. Auch wenn Du schon Berufserfahrung hast, wirst Du hier viele Anregungen finden.“ – Patrick Amor

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Den „Pitch Survival Guide“ erhalten Sie beim Art Directors Club für Deutschland und bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart.





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