Die Zeit läuft! Noch:

 


Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt ist der perfekte Moment, um Ihre Ideen ins Rampenlicht zu rücken!

Mit diesem Sondernewsletter macht das Design Center Baden-Württemberg auf eine besondere Chance aufmerksam, die Sie nicht verpassen sollten.

Der Teilnahmezeitraum für den Internationalen Designpreis Baden-Württemberg FOCUS OPEN 2026 wurde verlängert – und eröffnet damit zusätzlichen Spielraum für alle, die mit innovativem Design überzeugen wollen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Projekte einer renommierten Fach-Jury zu präsentieren und durch eine Auszeichnung mehr öffentliche Wahrnehmung zu gewinnen.

Die erweiterte Einreichungsfrist bietet eine ideale Gelegenheit: Denn noch bis zum 17. April 2026 haben Unternehmen, professionelle Designerinnen und Designer sowie Start-ups und Newcomerinnen und Newcomer aus aller Welt jetzt die Möglichkeit, ihre aktuellen Projekte beim Internationalen Designpreis Baden-Württemberg FOCUS OPEN 2026 einzureichen
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INTERNATIONALER DESIGNPREIS
BADEN-WÜRTTEMBERG FOCUS OPEN 2026

Der FOCUS OPEN zählt zu den wichtigsten Instrumenten der Wirtschafts- und Designförderung in Baden-Württemberg und überzeugt durch seine hohe Strahlkraft und Relevanz. Die Jury legt besonderen Wert auf Innovation, Mut und frische Ideen – genau die Qualitäten, die zukunftsweisendes Design ausmachen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Auszeichnungen FOCUS Meta, FOCUS Gold, FOCUS Silver und FOCUS Special Mention profitieren von einer enormen medialen Präsenz: von der Veröffentlichung im hochwertigen internationalen Online-Jahrbuch über eine breite Sichtbarkeit in sozialen Medien und Netzwerken bis hin zur mehrmonatigen Ausstellung aller prämierten Arbeiten im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart.

Besonders attraktiv ist der Wettbewerb auch für Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen!

Dank moderater Teilnahmegebühren ist der Einstieg bewusst niedrigschwellig gestaltet, sodass neuartige Ideen auch unabhängig von Unternehmensgröße eine große Bühne erhalten.

Sie haben 11 Kategorien zur Auswahl, es ist garantiert die richtige für Sie dabei!

Nutzen Sie jetzt die verlängerte Frist und reichen Sie Ihre überzeugenden Designlösungen heute noch ein und werden Sie Teil der FOCUS OPEN Community 2026 – das Team des Design Center Baden-Württemberg freut sich auf Ihre Wettbewerbsbeiträge!

> Ausschreibung und Anmeldeformular zum FOCUS OPEN 2026 finden Sie hier.


Wer baut, sucht die individuelle Lösung, funktional wie optisch. Wie passt das zu Ihren standardisierten Bauelementen?

MAX WÖRNER: TRIQBRIQ ist ein mikro-modulares Holzbausystem mit standardisierten Bauelementen. Das bedeutet: Es gibt nur drei unterschiedliche BRIQs in einem Wandaufbau – Vollstein, Halbstein und Sturzelement. Diese Einfachheit schafft Effizienz und reduziert Komplexität auf der Baustelle. Trotzdem erlaubt die Kleinteiligkeit eine individuelle Planung, wie man sie vom Mauerwerksbau kennt – inklusive freier Fassadengestaltung. Der große Unterschied: Die BRIQs bestehen aus Industrie-, Kalamitäts- und rückgebautem Altholz – sind ressourcenschonend und rückbaubar. Unser Produktdesign ist konsequent zirkulär gedacht, bis hin zur Wiederverwendbarkeit einzelner Bausteine in völlig neuen architektonischen Kontexten. Modular, aber nicht monoton – im Gegenteil: Funktionale Vielfalt und gestalterische Freiheit entstehen gerade durch den Standard.

Kostengünstiges Bauen ist das Gebot der Stunde – welches Potenzial bietet Ihr System?

MAX WÖRNER: Kosteneinsparungen entstehen bei TRIQBRIQ primär durch den schnellen, trockenen Aufbau: kein Kleben, kein Aushärten, kein Trocknen – die Wände werden auf der Baustelle einfach zusammengesteckt und verriegelt. Dadurch kann deutlich zeiteffizienter gearbeitet werden – auch mit weniger spezialisierten Fachkräften. In der Gesamtbetrachtung zeigen sich weitere Effekte: geringere Fundamentkosten durch das niedrige Gewicht, keine Containerkosten dank müllfreier Lieferung und kaum Verschnitt durch digitalisierte Planung. In der Summe kann TRIQBRIQ mit konventionellen Bauweisen kostenmäßig mithalten – bei entsprechend vorbereiteter Planung sogar unterbieten. 

Die Baubranche gilt als konservativ – wie kommt Ihr System bei Verarbeitern und Planern an?

MAX WÖRNER: Wir sind seit weniger als vier Jahren am Markt und haben bereits 15 Rohbauten realisiert oder in Arbeit – vom beschaulichen Bungalow bis zum Supermarkt. Offenheit ist also durchaus vorhanden, wenn Innovationen praxistauglich sind. Planer und Bauunternehmen schätzen ...

> Lesen Sie das vollständige Interview hier.




Die Kampagne war kein Auftrag eines Kunden, sondern ein ganz eigenes Projekt – welchen Impact soll es haben?

CHRISTINE ZIMMERMANN: Das Projekt soll grundsätzlich die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass Frauen auch in der heutigen Zeit in der Politik immer noch massiv untervertreten sind. Aus der Perspektive des Designs nutzen wir unsere selbstinitiierten Labprojekte, um uns mit Themen auseinanderzusetzen, bei denen wir als Kommunikationsdesignerinnen unausgeschöpftes Potenzial sehen. Diesbezüglich lag unser Interesse bei diesem Projekt neben der Datenvisualisierung vor allem auch auf der Exploration der Möglichkeiten im Hinblick auf eine crossmediale Kommunikation.

Und warum der politische Fokus – Sie hätten ja auch Frauen in der Wirtschaft thematisieren können?

CHRISTINE ZIMMERMANN: In der Politik kann die wahlberechtigte Bevölkerung, unser Zielpublikum, am besten direkt bei der nächsten Wahl etwas beeinflussen – deshalb haben wir mit diesen Daten gearbeitet. Somit ist das Projekt auch als konkrete Handlungsaufforderung zu verstehen – es soll zur Exploration des Datensatzes, zum Denken und Handeln anregen. 

Wie komplex war die Aufbereitung der Datenbasis und deren Visualisierung?

CHRISTINE ZIMMERMANN: Die Daten von der Inter-Parliamentary Union waren bereits in einem sehr guten Zustand – das heißt, sie waren seriös erhoben und hatten genügend Tiefe. Wir sprechen hier von Werten zu allen Ländern, inklusive Zuordnung zu den Kontinenten, und der historischen Entwicklung seit 1950. Zugleich ist es wichtig, dass die Daten in einer Form visualisiert werden, deren Komplexität das Zielpublikum nicht erschlägt, sondern ...

> Lesen Sie das vollständige Interview hier.




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