Immersivtechnologie kommt mit rasanten Schritten auf uns zu – sagt Dr. Frank Dürr, einer der Geschäftsführer von acameo. Der promovierte Rhetoriker entwickelt mit seinem Team beispielsweise digitale Zwillinge für Museen, digitale Strategien für Unternehmen und nebenbei noch die eine oder andere Website.
Virtual Reality, Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge verschmelzen zu neuen Business-Lösungen. Dr. Frank Dürr von acameo erklärt, warum digitales Denken für Unternehmen überlebenswichtig wird – und wie die Community-Plattform Cyberländ dabei hilft, die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Denn wer diese Technologien ignoriert, verschenkt Effizienz, Umsatz und Wettbewerbsvorteile. Doch der Reihe nach.
Herr Dr. Dürr, was genau macht acameo?
DR. FRANK DÜRR: Wir sind eine Digitalagentur, die Projekte für Kunden aller Größenordnungen entwickelt, für KMUs genauso wie für Museen. Unser Team besteht aus Projektmanagern, 2D- und 3D-Designern sowie Entwicklern für 3D-Web- oder Extended Reality-Anwendungen für Smartglasses (XR). Ein weiterer Schwerpunkt ist KI, denn Web, KI und XR verschmelzen zunehmend.
Was meinen Sie mit dieser Verschmelzung?
DR. FRANK DÜRR: KI wirkt als Katalysator für 3D und Extended Reality. Sie macht die Technologien zugänglicher: Content lässt sich mit KI erstellen, zugleich wird die Nutzung einfacher, intuitiver. Stellen Sie sich eine smarte Brille vor – wie Alexa, nur mit einem Bildschirm im Sichtfeld. Dank Sprachsteuerung lässt sie sich leicht nutzen, ohne Programmierkenntnisse.
Welche Entwicklung erwarten Sie für Smartglasses?
DR. FRANK DÜRR: Sie werden Standard. Aktuell gibt es weltweit schon über 200 Smartglass-Modelle am Markt, in Deutschland sind sie noch nicht wirklich ...
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