Am 15. Januar 2026 um 19:00 Uhr feiern wir im Rahmen unseres NEUJAHRSEMPFANGS 2026 den Start ins neue Jahr. Es erwarten Sie eine spannende Keynote zum Thema „Automatisierung und Robotik” sowie Einblicke in unsere kommenden Veranstaltungen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Internationalen Designpreis Baden-Württemberg FOCUS OPEN 2025 sind gekürt. Auf unserer Website finden Sie Impressionen der Preisverleihung. 

Entdecken Sie in der EINSICHTEN Ausstellung „Safety First“ die Neuinterpretationen von Arbeitsschutzbekleidung. Ein Entwurfsprojekt von Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

In unserem aktuellen ERFOLGSGESCHICHTEN-Interview mit Harald Moll, Geschäftsführer der Innova Design Team GmbH, erfahren Sie, wie der mit FOCUS Gold 2025 ausgezeichnete Nahverkehrszug „RS Zero“ entwickelt wurde. 

Und natürlich haben wir auch wieder einen interessanten TIPP für Sie.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Entdecken!


Ihr Team vom Design Center Baden-Württemberg





EINLADUNG ZUM NEUJAHRSEMPFANG 2026
Starten Sie mit uns ins neue Jahr!

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns den Beginn des Jahres 2026 zu feiern!

Unter Mitwirkung von Susanne Bay, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Stuttgart und Dr. Patrick Rapp MdL, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg feiern wir den Start ins Jahr 2026. 

Für die Keynote des Abends konnten wir Herr Dr.-Ing. Werner Kraus gewinnen, Leiter des Forschungsbereichs „Automatisierung und Robotik“ am Fraunhofer IPA sowie Leiter des KI-Fortschrittszentrums.
Titel seines Vortrags: „Embodiment of AI: Humanoide Roboter & Co.“

Im Rahmen des Neujahrsempfangs findet die Vernissage der EINSICHTEN Ausstellung „Safety First“ statt. Präsentiert werden Arbeiten der Textildesign-Klasse von Prof. Veronika Aumann der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.


Die Veranstaltung findet am 15. Januar 2026 um 19:00 Uhr im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart statt.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz bei diesem inspirierenden Auftakt ins neue Jahr!

> Die Anmeldung und weitere Informationen zum Abend finden Sie hier.

INTERNATIONALER DESIGNPREIS
BADEN-WÜRTTEMBERG FOCUS OPEN 2025
Impressionen der Preisverleihung!

Die König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart war am 19. November 2025 der Treffpunkt für Design-Excellence!

Über 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Design waren gekommen, um die Preisträgerinnen und Preisträger zu feiern.

Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Internationalen Designpreis Baden-Württemberg FOCUS OPEN 2025 ehrten Staatssekretär Dr. Patrick Rapp MdL und Regierungspräsidentin Susanne Bay die Preisträgerinnen und Preisträger für ihre herausragenden und zukunftsweisenden Designlösungen. 


Etablierte Unternehmen, Start-ups, Newcomerinnen und Newcomer sowie innovative Designagenturen konnten sich über die Auszeichnungen freuen.

An diesem Abend wurden zusätzlich herausragende Projekte des Designnachwuchses im Bereich Social Design mit dem von der Mia-Seeger-Stiftung ausgelobten Mia Seeger Preis 2025 gewürdigt.

Sie möchten die prämierten Innovationen im Original erleben? Die prämierten Designlösungen sind in der Ausstellung „DESIGN ZÄHLT!“ noch bis zum 23. Januar 2026 im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart zu sehen. 

Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.


> Impressionen der Preisverleihgung des FOCUS OPEN 2025 finden Sie hier.

 

EINSICHTEN AUSSTELLUNG: „Safety First“
Vom 16. Januar bis zum 05. März 2026 im Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart.

Das Entwurfsprojekt „Safety First“ der Staatlichen Akademie der
Bildenden Künste Stuttgart befasst sich mit der gestaltungsgeleiteten
Auseinandersetzung mit Textilien und textilen Anwendungsszenarien
im Bereich der Arbeitsschutzbekleidung. Die zentrale Idee war es,
spezifische Aspekte und Funktionen von Schutzkleidung in unterschiedlichen Einsatzbereichen thematisch aufzugreifen, gestalterisch
zu hinterfragen und sowohl textiltechnisch als auch funktional neu
zu interpretieren.

Folgende Fragestellungen begleiteten das Projekt: Wie beeinflusst ein
textilgestalterischer Ansatz die Entwicklung und Ausführung von
Arbeitsschutzbekleidung? Welche neuen Formen und Konzeptionen für
Textilien im Kontext der persönlichen Schutzausrüstung entstehen?
Welche Potentiale und Inspirationsmöglichkeiten bieten textiltechnologische Standards, Prüfkriterien oder arbeitsschutzrechtliche Standards für die gestalterische Auseinandersetzung?

Neben außergewöhnlichen Studien und nachhaltigen, klimarelevanten Ansätzen sind sieben unkonventionelle Ergebnisse entstanden, die innovative Impulse für neue Perspektiven im Bereich der Arbeitsschutzbekleidung liefern.

Die Vernissage der Ausstellung findet im Rahmen des Neujahrsempfangs 2026 des Design Center Baden-Württemberg am 15. Januar um 19:00 Uhr statt. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

> Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausstellung sowie das Anmeldeformular zur Vernissage.

ERFOLGSGESCHICHTEN
„Zwischen Innovation und Norm“
Armin Scharf im Gespräch mit Geschäftsführer Harald Moll von der Innova Design Team GmbH.

Ein Interview mit Harald Moll über die Kunst, in einem Regionalzug alle Nutzergruppen flexibel unterzubringen, über virtuelle Mockups und die Thermoskanne im Cockpit.

Wer einen Zug gestaltet, steht vor einer komplexen Aufgabe – nicht nur wegen der vielen Normen, auch weil auf engem Raum gleich mehrere Zielgruppen mit ganz eigenen Erwartungen zusammenkommen: Hersteller, Betreiber und schließlich die Passagiere. Zugfahren soll komfortabler, inklusiver, flexibler, erfreulicher, effizienter werden, so der Anspruch. Das ist umso schwerer, wenn der Zug ein Standardprodukt mit möglichst vielen Individualisierungsoptionen sein soll. Wie das gelingen kann, zeigt der Triebwagen „RS Zero“ von Stadler Rail. Gestaltet von Innova Design Team GmbH aus Wangen erhielt der Zug nun den FOCUS Gold 2025. Ein Interview mit dem Geschäftsführer Harald Moll.

Herr Moll, Ihr Portfolio zeigt unter anderem Bodenseeschiffe, Bahnen, Laborausstattungen. Gibt es da eine Verbindung?

HARALD MOLL: Ja, natürlich, die klassische Industriedesign-Ausrichtung: wir sind nicht auf eine spezifische Branche fixiert. Viele Partnerschaften und Projekte sind regional gewachsen – unser Büro war einst am Bodensee angesiedelt, dort gab es eine Werft für Passagierschiffe. Und mit dem Hersteller der Laborausstattung aus dem Allgäu arbeiten wir bereits seit mehreren Jahrzehnten zusammen. Das sind alles Produkte, die man nicht Jahr für Jahr aktualisieren muss. Genau das macht das Arbeitsfeld für uns attraktiv, weil wir die Langlebigkeit in den Gestaltungsprozess einbeziehen müssen.
 
Schiffe und Bahn obliegen recht strikten Reglementierungen bei vergleichsweise kleinen Stückzahlen. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?
HARALD MOLL: Der Spagat besteht darin, Lösungen zu entwickeln, die bei minimalen Stückzahlen umsetzbar sind, den Kostenrahmen einhalten, alle Normen und Vorgaben berücksichtigen – und schließlich für Fahrgäste und Betreiber gleichermaßen attraktiv sind. Letztlich muss der Betreiber damit Umsatz generieren können. Es gibt quasi drei Zielgruppen: den Hersteller, dessen Kunde, der das Verkehrsmittel kauft und betreibt, und die Endnutzer, also die Fahrgäste.
 
Gerade die bringen heute vieles mit: Rollstühle, Rollatoren, Fahrräder, riesige Gepäckstücke. Wie soll das alles in eine Bahn passen?

HARALD MOLL: Es ist tatsächlich eine geometrische Herausforderung, das Layout so zu organisieren, dass dieser Mix funktioniert. Normen und Vorschriften definieren klar, wie beispielsweise der Verkehrsweg für den Rollstuhlfahrer sein muss. Diese Vorgaben gilt es zu erfüllen und trotzdem ein stimmiges Ganzes zu finden – nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern auch für die Schülergruppe, die morgens zur Schule fährt.
 
Damit sind wir schon beim „RS Zero“ gelandet. Ein wichtiges Entwicklungsziel war, genau diese verschiedenen Nutzeranforderungen abzubilden.

HARALD MOLL: Ja, richtig. Wir müssen immer sehen, dass der eigentliche Konkurrent einer Bahn nicht eine andere Bahn ist, sondern...

> Lesen Sie das vollständige Interview hier.

TIPP
Förderprogramm „Level Up! Gamification im Museum“
Bewerbungsphase bis 13. Februar 2026.

Mit dem Programm „Level Up! Gamification im Museum“ unterstützt die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg Museen in Baden-Württemberg dabei, ihre eigenen Produkte und Prozesse in den Bereichen Gamification und digitales Gaming zielgruppengerecht zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Geförderte Museen erhalten für ein Vorhaben im Bereich Gaming und Gamification ein Umsetzungsbudget von bis zu 10.000 Euro und werden zusätzlich fachlich begleitet.

Antragsberechtigt sind alle staatlichen sowie nichtstaatlichen Museen in privater und kommunaler Trägerschaft in Baden-Württemberg, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Zuwendungsempfänger können öffentliche Körperschaften oder private Träger sein, die gemeinnützig und von der Umsatzsteuer nach UStG § 4 Nr. 20a befreit sind. Auch ehrenamtlich geführte Museen sind antragsberechtigt.

Weitere Voraussetzung ist eine bereits vorhandene Online-Präsenz des Museums. Das heißt mindestens elementare Informationen zum Museum, zu Öffnungszeiten und Kontaktdaten müssen über eine Webseite und/oder einen Social-Media-Kanal im Netz zugänglich sein.

Das Programm „Level Up! Gamification im Museum“ wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt. 

Bewerbungen sind bis Freitag, den 13. Februar 2026 möglich.

> Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Import Cobra-Datensätze Stand 15.01.2016

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